<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Graz - Genießen und aktiv sein</title>
	<atom:link href="http://www.sauberesgraz.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sauberesgraz.at</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 08:26:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.5</generator>
		<item>
		<title>Mit dem Rad durch Graz – Umweltschutz auf zwei Rädern</title>
		<link>http://www.sauberesgraz.at/mit-dem-rad-durch-graz-genuss/</link>
		<comments>http://www.sauberesgraz.at/mit-dem-rad-durch-graz-genuss/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport in Graz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sauberesgraz.at/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt der Steiermark ist ein El-Dorado für Radfahrer: Rund 120 Kilometer Radwege können in der Stadt befahren werden. In 20 Jahren soll das Radnetz noch um weitere 80 Kilometer auf rund 200 Kilometer ausgeweitet werden. Ausgedehnte Radwege gibt es an den Ufern der Mur. Dass sich Graz in Sachen &#8230;<p><a href="http://www.sauberesgraz.at/mit-dem-rad-durch-graz-genuss/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt der Steiermark ist ein El-Dorado für Radfahrer: Rund 120 Kilometer Radwege können in der Stadt befahren werden. In 20 Jahren soll das Radnetz noch um weitere 80 Kilometer auf rund 200 Kilometer ausgeweitet werden. Ausgedehnte Radwege gibt es an den Ufern der Mur. </p>
<p>Dass sich Graz in Sachen Radfahr-Verkehr so gut entwickelt hat, ist dem großen Engagement des ehemaligen Vizebürgermeisters Erich Edeggers und einigen Radaktivisten zu verdanken, die sich während der 1980er-Jahre intensiv für den Ausbau der Radwege eingesetzt haben. Der Radfahrsteg zwischen Schloßbergplatz und Mariahilferplatz ist nach dem Stadtpolitiker benannt. <span id="more-25"></span></p>
<h3>Mehr Lebensqualität durch Radfahren</h3>
<p>Die städtebauliche Bedeutung von Radwegen wird von den Landespolitikern und Architekten immer mehr erkannt. Eine „radfreundliche“ Stadt bietet viele Vorteile für Einheimische und Touristen. Wenn der Individualverkehr mit dem Auto auf das Rad umgelegt werden kann, dann steigt die Lebensqualität einer Stadt an. Weniger Verkehr, weniger Luftverschmutzung, weniger Lärm sind die Folge. </p>
<p>Der Umwelt kommt das Pedalrittertum von städtischen Einwohnern also genauso zugute wie den Einwohnern selbst. Eine Voraussetzung dafür sind natürlich gut ausgebaute Radwege und ein enges Radnetz. Die Voraussetzungen in Graz scheinen ideal, um solch eine Vision umzusetzen. Schon jetzt nutzen rund 70.000 Steirer täglich das Fahrrad, um zur Arbeitsstelle zu gelangen. Auch 2011/2012 hat das Land in Graz über 1 Million Euro in den Ausbau von Radwegen investiert. </p>
<h3>Leise, schnell und ökonomisch</h3>
<p>Das Rad schont aber nicht nur die Umwelt, sondern hält auch die Bewohner fit. Wer täglich mit dem <a href="http://www.bikester.at/">Fahrrad</a> zur Arbeit und wieder nach Hause düst, bleibt in Bewegung und tut seinem Körper Gutes. Zudem ist man, zumindest auf kürzeren Strecken, mit dem Rad auch noch schneller – vor allem in der „Rush-Hour“-Zeit am Morgen und Abend, wenn alle gleichzeitig auf den Beinen sind. </p>
<p>Auch das lästige Parkplatzsuchen kann man sich mit dem Rad getrost sparen. Zudem ist das Rad nicht nur das ökologischere, sondern auch das ökonomischere Fortbewegungsmittel: Während die Benzinpreise täglich nach oben klettern, ist das Radfahren völlig umsonst. Die Radkarte vom Grazer Fahrradnetz ist gratis bei „Mobilzentral“ und „Graz Tourismus“ erhältlich. Vor allem die Grazer Innenstadt ist mit dem Rad gut erreichbar. Die meisten Fußgängerzonen sind auch für den Radverkehr offen (Die Herrengasse jedoch nur zeitlich begrenzt). </p>
<p>Überdachte, reguläre Abstellmöglichkeiten sind bis jetzt noch rar, eine findet man im Rathaus-Innenhof. Eine Alternative zum Fahrrad für bequeme Zeitgenossen ist seit kurzem das <a href="http://www.bikester.at/fahrraeder/elektro-raeder-pedelecs.html">E-Bike</a> bei dem man sich beim Treten unterstützen lassen kann. Hier setzt die Stadt Graz auch selbst ganz gezielt auf <a href="http://www.graz.at/cms/beitrag/10141414/2766737/">E-Mobility</a> und baut das Konzept auch in die Stadtplanung mit ein.</p>
<h3>Der Murradweg und „Rund um Graz“</h3>
<p>Wer Graz und seine Umgebung im Sattel erkunden möchte, der kann zwischen verschiedenen Radwegen wählen. Einer der bekanntesten touristischen Radrouten Österreichs ist der rund 365 Kilometer lange Murradweg, der entlang der Mur von Lungau in Salzburg über Graz bis in die Südsteiermark verläuft.<br />
Über den gebirgigen Radweg „Rund um Graz“ ist es möglich die nähere Umgebung der Hauptstadt zu erkunden. </p>
<p>Der Panorama Radweg Schöckl verläuft rund 37 Kilometer rund um den gleichnamigen Grazer Hausberg. Der Radweg ist ideal für Mountainbiker und Naturfreunde, die gerne ein schönes Panorama erleben möchten. Die Radtour kann man beispielsweise in Rinegg beginnen, danach biegt man links in die Wetterturmstraße ein. Der Weg bietet dann ein tolles Panorama und führt bis nach St. Radegund. Dann geht’s aufwärts bis zum Angerkreuz, dem höchsten Punkt auf der Strecke. Abgerundet wird das Genussradeln in Graz hügeliger Umgebung durch die köstlichen Gerichte, die Gasthäuser mit ländlichem Charme entlang der Strecke anbieten. </p>
<h3>Alpentour Austria erleben</h3>
<p>Begeisterte Mountainbiker dürfen die Alpentour auf keinen Fall verpassen. Sie ist die längste beschilderte Mountainbikestrecke der Welt und führt von Graz über Schladming bis nach Wien. Der Weg durchquert die gesamte Obersteiermark und führt dann in die Kulturhauptstadt Graz. Inklusive: Die vielfältige Landschaft vom alpin anmutenden Hochgebirge bis hin zu den hügeligen Weinbergen der Region macht diese Tour zum Highlight. </p>
<p><strong>Bildquellenangabe:</strong> 	Günter Havlena  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sauberesgraz.at/mit-dem-rad-durch-graz-genuss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Graz mit dem Fahrrad entdecken</title>
		<link>http://www.sauberesgraz.at/graz-mit-dem-fahrrad-entdecken/</link>
		<comments>http://www.sauberesgraz.at/graz-mit-dem-fahrrad-entdecken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport und Erlebnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sauberesgraz.at/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt der Steiermark hat viel zu bieten: Kultur, Kunst und eine bunte Palette an Ausgehmöglichkeiten. Zudem ist Graz ein Eldorado für Radfahrer: In keiner anderen österreichischen Bundeshauptstadt ist das Radwegenetz so gut ausgebaut. Über 100 Kilometer stehen den Radfahrern zur Verfügung, um die Hauptstadt und die Umgebung zu erkunden. &#8230;<p><a href="http://www.sauberesgraz.at/graz-mit-dem-fahrrad-entdecken/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt der Steiermark hat viel zu bieten: Kultur, Kunst und eine bunte Palette an Ausgehmöglichkeiten. Zudem ist Graz ein Eldorado für Radfahrer: In keiner anderen österreichischen Bundeshauptstadt ist das Radwegenetz so gut ausgebaut. Über 100 Kilometer stehen den Radfahrern zur Verfügung, um die Hauptstadt und die Umgebung zu erkunden.<span id="more-21"></span></p>
<h3>Der Murradweg</h3>
<div id="attachment_22" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-22" title="natur-geniessen-fahrrad" src="http://www.sauberesgraz.at/wp-content/uploads/2012/01/natur-geniessen-fahrrad-ausflug-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Genießen Sie die Natur beim Radfahren</p></div>
<p>Nicht nur Einheimische nutzen das Rad als praktisches Fortbewegungsmittel, zunehmend sind es auch Touristen, die mit dem Fahrrad anreisen und einen Urlaub auf zwei Rädern verbringen.</p>
<p>Schon 1980 hat die Stadt eine Leitlinie ausgearbeitet, und 190 Kilometer an Radwege und Radrouten geplant.</p>
<p>Inzwischen ist ein Großteil bereits realisiert worden. Besonders beliebt ist beispielsweise der Murradweg: Er durchquert die Steiermark durchgehend von Murau bis nach Radkersburg.</p>
<p>Die einzelnen Etappen können selbst gewählt und kombiniert werden – viele Touristen radeln auch weiter bis nach Slowenien.</p>
<h3>Murradweg auch für gemütliches Radfahren</h3>
<p>Man muss kein Radprofi sein, um den Murradweg befahren zu können. Meistens führt der Weg bergab, nur ab und an gilt es, eine kleine Steigerung zu bewältigen.</p>
<p>Während zu Beginn der Strecke im Norden in der Region der hohen Tauern Almen, Seen und alpine Flusslandschaften die Radfahrer begeistern, ist der Zwischenstopp in Graz das kulturelle Highlight der Tour. Das Grazer Kunsthaus mit seiner außergewöhnlichen Architektur sollte man genauso wenig verpassen wie die hübsche Grazer Altstadt.</p>
<h3>Von den Hohen Tauern bis in die „Toskana Österreichs“</h3>
<p>Schließlich führt die Reise in den Süden der Steiermark – diese Gegend wird mit Recht oft als „Toskana Österreichs“ bezeichnet. Hier erwartet die Radtouristen eine bezaubernde Landschaft: Sanfte Weinhügel, Kürbisfelder, Obstplantagen und heiße Quellen. Auch kulinarisch hat eine Radreise durch die Steiermark viel zu bieten: Während im Norden deftige Hausmannskost vorherrscht, kann man im Süden leichte, regionale Küche sowie die Spezialitäten der Region genießen, beispielsweise das berühmte Kürbiskernöl.</p>
<h3>Wann ist die ideale Reisezeit?</h3>
<p>Die ideale Reisezeit ist zwischen Frühling und Herbst – jede Jahreszeit hat seinen Reiz und die Landschaft erwartet ihre Besucher stets in einem anderen Kleid. Während im April die ersten Knospen sprießen, sind es im Herz die satten Farben der fallenden Blätter, die Radfahrer begeistern. Wer den gesamten Murradweg befahren möchte, sollte sich genügend Zeit nehmen. Ideal sind zwei Wochen Reisezeit.</p>
<p>Damit der Radurlaub unbeschwert verlaufen kann, ist es empfehlenswert eine Bankomatkarte oder eine der <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.net/">Kreditkarten kostenlos</a> mit dabei zu haben, um damit die Hotelrechnungen zu bezahlen. Somit muss nicht weiter an Bargeld gedacht werden und der Urlaub im grünen Herzen Österreichs wird sicherlich zu einem außergewöhnlichen Erlebnis auf zwei Rädern!</p>
<p>Bildquellenangabe:                                     Albrecht E. Arnold  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sauberesgraz.at/graz-mit-dem-fahrrad-entdecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alternativen zum Autoverkehr in Graz</title>
		<link>http://www.sauberesgraz.at/alternativen-zum-autoverkehr-in-graz/</link>
		<comments>http://www.sauberesgraz.at/alternativen-zum-autoverkehr-in-graz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sauberesgraz.at/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt Graz ist die zweitgrößte Stadt Österreichs und hier herrscht immer viel Verkehr. Wer möchte da nicht dem Autotrubel vor der Arbeit umgehen? Denn das Auto zu nehmen, um wichtige Wege zu erledigen, ist für viele heute zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch welche Alternativen bietet die Stadt Graz ihren Einwohnern &#8230;<p><a href="http://www.sauberesgraz.at/alternativen-zum-autoverkehr-in-graz/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt Graz ist die zweitgrößte Stadt Österreichs und hier herrscht immer viel Verkehr. Wer möchte da nicht dem Autotrubel vor der Arbeit umgehen? Denn das Auto zu nehmen, um wichtige Wege zu erledigen, ist für viele heute zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch welche Alternativen bietet die Stadt Graz ihren Einwohnern und Touristen, um die vielen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und nicht dem lästigen Autoverkehr ausgesetzt zu sein? Immer häufiger werden Autos aufgrund ihrer Bequemlichkeit benutzt. Dieses Problem besteht auch in der Landeshauptstadt Graz, das versucht wird, durch die Regierung der Stadt eingedämmt zu werden. Hierzu wurden einige Maßnahmen in Bewegung gesetzt.<span id="more-8"></span></p>
<p><div id="attachment_9" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><img class="size-medium wp-image-9" title="fahrrad-alternative-zum-auto" src="http://sauberesgraz.at/wp-content/uploads/2012/01/fahrrad-alternative-zum-auto-207x300.jpg" alt="" width="207" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Top Alternative zum Auto - Das Fahrrad</p></div><br />
In der Stadt Graz besteht ein Nahverkehr durch Bus und Bahn. Diese haben den Vorteil, dass sie viele Menschen umweltschonend transportieren können. Einwohner und Touristen haben die Wahl zwischen sechs Straßenbahnlinien und diversen Buslinien, die die Stadt flächendeckend erschließen. Da das Grazernahverkehrnetz gut ausgebaut ist, gelangt man so problemlos zu den wichtígsten Plätzen der Stadt. Aufgrund der zahlreichen Haltestellen bzw. Bahnhöfe ist das Grazernahverkehrnetz fast für jedermann erreichbar.</p>
<p>Zudem ist es möglich den Grazer Bahnverkehr zu nutzen. Durch die direkte Anbindung an den Hauptbahnhof ist dies ein bequemes Forbewegungsmittel, um beispielsweise sein Reiseziel zu erreichen. Auch Touristen können so einen lästigen Stau umgehen und sich entspannt auf die Reise nach Graz per Zug begeben.</p>
<p>Doch nicht nur Zug-oder Busverkehr ist umweltschonener als das Auto, Graz bietet seinen Einwohnern und Touristen auch gute Möglichkeiten, um per Rad unterwegs zu sein. In der Landeshauptstadt existiert ein 120km ausgebautes Radnetz. So schont man nicht nur die Umwelt, sondern betätigt sich zudem sportlich und tut etwas für seine Gesundheit.</p>
<p><strong>Bildquellenangabe:</strong> 	I. Rasche  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sauberesgraz.at/alternativen-zum-autoverkehr-in-graz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feinstaub in Graz</title>
		<link>http://www.sauberesgraz.at/feinstaub-in-graz/</link>
		<comments>http://www.sauberesgraz.at/feinstaub-in-graz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sauberesgraz.at/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[Graz -eine der Feinstaub-Hochburgen Österreichs Graz gehört neben Wien, Linz und der südlichen Steiermark zu den Gebieten mit der höchsten Feinstaubkonzentration Österreichs. Seit Jahren werden daher Möglichkeuten diskutiert, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Das Umweltamt der Stadt Graz versucht nun mit einem eigenen Internetauftritt, den Bürgerinnen und Bürgern &#8230;<p><a href="http://www.sauberesgraz.at/feinstaub-in-graz/" class="more-link"><span>Continue Reading &#8594;</span></a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Graz -eine der Feinstaub-Hochburgen Österreichs</h3>
<p>Graz gehört neben Wien, Linz und der südlichen Steiermark zu den Gebieten mit der höchsten Feinstaubkonzentration Österreichs. Seit Jahren werden daher Möglichkeuten diskutiert, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Das Umweltamt der Stadt Graz versucht nun mit einem eigenen Internetauftritt, den Bürgerinnen und Bürgern die Luftqualität in ihrer Stadt transparent zu machen und ihnen gleichzeitig praktische Tipps für den Alltag zu geben. Unter http://www.oekostadt.graz.at/cms/ziel/1343800/DE/ bietet das Referat für Luftreinhaltung und Chemie zum Beispiel eine virtuelle Feinstaubampel sowie aktuelle Luftgütedaten oder ein Emissionskataster.<span id="more-4"></span></p>
<h3>Wer trägt maßgeblich zur Feinstaubbelastung bei?</h3>
<div id="attachment_5" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-5" title="feinstaub-industrie" src="http://sauberesgraz.at/wp-content/uploads/2012/01/feinstaub-industrie-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Feinstaub durch Heizungen</p></div>
<p>Hauptverursacher einer erhöhten Feinstaubbelastung sind der Straßenverkehr, der Hausbrand mittels alter Holz- oder Kohleöfen sowie Industrieanlagen. Eine gravierende Verbesserung der Feinstaubwerte kann vor allem durch Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen erreicht werden.</p>
<h3>Welche Möglichkeiten gibt es, die Feinstaubbelastung in Graz zu senken?</h3>
<p>Die Stadt Graz hat sowohl Beschränkungszonen für Raumheizungen als auch zahlreiche weitere mittel- und langfristige Maßnahmen in den letzten Jahren beschlossen (siehe Maßnahmenkataloge zur Feinstaubbelastung des Gemeinderats der Stadt Graz). Ab 1. Februar bzw. 1. März dieses Jahres wird eine für Österreich beispiellose Neuregelung in Graz eingeführt: Alle Taxis und Lastkraftwagen, die nicht den Abgasnormen entsprechen, erhalten ab diesen Stichtagen ein Fahrverbot. Dieses Fahrverbot ist Bestandteil eines 14-Punkte-Programms.<br />
Aber auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt könnten zur Verbesserung der Luftqualität beitragen, indem sie häufiger auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.</p>
<h3>Der Blick über die Stadtgrenze: Was passiert außerhalb von Graz in Sachen Luftqualität?</h3>
<p>Eine neue Möglichkeit, den Feinstaub in der Luft zu binden, wird derzeit im Rahmen eines Projekts der EU in Klagenfurt erprobt. Dort wird eine Mischung aus Kalkstein und Essigsäure auf die Straßenbeläge aufgebracht. Mit diesem Feinstaubkleber soll eine Feinstaubreduktion um etwa 30 % erreicht werden. Die auf dem Straßenbelag haftende Flüssigkeit soll das durch Fahrzeuge verursachte Aufwirbeln von Staubpartikeln verhindern und so die Luftqualität verbessern.</p>
<p><strong>Bildquellenangabe: </strong>	Daniel Bleyenberg  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sauberesgraz.at/feinstaub-in-graz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

